Daniela Taxhet (29.12.1976), Projektmanagerin bei der M2 Personal GmbH

"Veränderung, Entwicklungsmöglichkeit und Zukunft"

Bei der M2 Personal, damals noch Management 2000, den Einstieg ins Berufsleben gefunden, Wechsel in ein anderes Unternehmen, dann den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt, schließlich zurück zu „ihrer“ M2 Personal. Für Daniela Taxhet, Projektmanagerin bei der M2 Personal GmbH, schließt sich hier ein Kreis. Ein Kreis, der gefüllt ist mit Erfahrungen, beruflicher wie persönlicher Weiterentwicklung, Erfolgserlebnissen. Und auch Herausforderungen.

Doch fangen wir einmal von vorne an: Wie kam es überhaupt zum Einstieg bei der M2 Personal GmbH? „Damals ganz klassisch,“ so Taxhet. „Die M2 sagte mir nichts. Ich wollte in die freie Wirtschaft nach der Ausbildung beim Steuerberater. Menschlich passte es einfach. Es war mehr Zufall.“ Ein glücklicher Zufall, wie sich schnell herausstellen sollte.

Das war 1999. Mittlerweile kann die Powerfrau auf eine lange Laufbahn zurückblicken, bei der sie die unterschiedlichsten Stationen durchlaufen konnte: erst Lohnbuchhaltung, dann Finanzbuchhaltung, anschließend Controlling und Debitorenmanagement. Eine ganz schöne Vielfalt, eine enorme Entwicklung. Das liegt zum einen an ihrer Persönlichkeit – sie liebt die Abwechslung, ist von Natur aus aufgeschlossen und wissbegierig –, zum anderen an dem Vertrauen und der Förderung, die man als Mensch und Mitarbeiter bei der M2 Personal tagtäglich erfährt.

Abwechslung hat Daniela Taxhet in ihrer heutigen Funktion als Projektmanagerin en masse – eine Stelle, die man ihr aufgrund ihrer Koordinationsfähigkeit und ihres Organisationstalents anbot. So besteht die Tätigkeit zunächst in der Abstimmung und Überwachung von Aufgaben, die in diversen Projekten anfallen. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. „Mal gibt es Tage, an denen ich an der Webseite arbeite. Dann welche, an denen Ideen für Unternehmensbroschüren und Mitarbeiterflyer kommen, ich mit Niederlassungen telefoniere, Fotos aussuche, Texte vorab bespreche.“ Auch Excel-Listen gehören nach wie vor zum Berufsalltag, eine gewisse Zahlenaffinität sei schließlich weiterhin vorhanden. Bei Eröffnungen, Umzügen oder Schließungen von Niederlassungen ist sie ebenfalls stets zur Stelle.

Zwar bringt die aktuelle Position auch Herausforderungen mit sich. So gibt es zum Beispiel noch einige Bereiche zu entstauben, neu zu organisieren und in Richtung Zukunft zu bringen. Doch zieht die Projektmanagerin daraus Kraft und Motivation für ihre Tätigkeit. „Es spornt mich einfach an, Dinge zu verändern, in Bewegung zu setzen.“ Diese Kultur der Veränderung wird, egal ob bei speziellen Herausforderungen oder im regulären Tagesgeschäft, gefördert und gefordert. Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr, jeder kann Ideen vorbringen. Wenn diese erfolgversprechend sind, werden sie in aller Regel umgesetzt.

Was die vielseitig interessierte Projektmanagerin mit dem Unternehmen verbindet, sind nicht nur die Entwicklungsmöglichkeiten, die kollegiale Arbeitsatmosphäre und die flachen Hierarchien. Insbesondere die Wertschätzung, die ihr jeden Tag – auch in Kleinigkeiten, wenn zum Beispiel Anregungen und Vorschläge angehört werden – entgegengebracht wird, hält sie für außergewöhnlich. „Dass ich komplett gesehen werde als Mensch, und nicht nur als die, die hier von 8 bis 17 Uhr die Arbeit erledigt – auch das sehe ich als große Wertschätzung.“ Dazu gehört ebenso, dass Urlaub wirklich zur Erholung dient und das Privatleben beginnt, sobald man das Büro verlässt. Die Erwartungshaltung, dass man ständig erreichbar sein muss und seine E-Mails umgehend beantwortet, gibt es hier nicht.

Und wie steht es um die Zukunft? Gibt es auch nach so vielen Jahren bei der M2 Personal noch Ziele, die anspornen? Na sicher!

„Mein persönliches Ziel: dass ich irgendwann erleben darf, dass Leute draußen sagen, die M2 ist nicht das typische Zeitarbeitsunternehmen.“

Und dann wäre da noch der große Wunsch, der Branche zu einem besseren Ruf zu verhelfen.

„Es ist noch nicht bei allen angekommen, dass wir hier nicht mit Schrauben, Reifen oder sonstigen Waren arbeiten – sondern mit Menschen. Das zieht sich glaub’ ich durch die ganze Branche. Und das muss sich ändern!“

Schließlich würden all diejenigen, die draußen beim Kunden im Service arbeiten, auch das Geld der festangestellten Mitarbeiter von M2 Personal verdienen. „Dafür gebührt ihnen unser größter Respekt!“

Wenn sie auf ihren Werdegang bei der M2 Personal GmbH zurückblickt, kommen Daniela Taxhet drei Schlagworte in den Sinn: Veränderung, Entwicklungsmöglichkeit und Zukunft. Diese Attribute bezieht sie nicht nur auf sich persönlich, sondern vor allem auf das Unternehmen, dem sie seit gut 18 Jahren die Treue hält. Und so wünscht sie sich, dass noch viele weitere Mitarbeiter von den enormen Chancen der M2 Personal profitieren können.